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Paradontalbehandlung

Zahnfleischentzündungen können zu Knochenschwund führen, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden.


Bild links zeigt Paradontitis mit kraterförmigem Knochenschwund. Anlässlich einer chirurgischen Revision mit Defektfüllung wird diese behoben.

Rechts: Sechs Jahre später liegen stabile Knochenverhältnisse vor; dadurch wurde die biologische Nische für Parodontose-Bakterien aufgelöst.


Am Rand einer alten Krone hat sich der Zahnfleischrand zurückgezogen. Dadurch fehlt die schützende „angewachsene Gingiva“ (links). Mit einem Gingivatransplantat (Mitte – neun Tage nach OP) wird diese zurückgewonnen: Rechts: Sieben Monate nach Einheilung.